
Passungen werden in ISO 286-2 als Grenzabmaße in Mikrometern je Nennmaßbereich angegeben. Bei Ø40 mm hat die Paarung H7/g6 ein Spiel von 9 bis 50 µm, H7/k6 ist eine Übergangspassung (23 µm Spiel bis 18 µm Übermaß), H7/r6 eine Übermaßpassung (9 bis 50 µm Übermaß).
Die Tabellen unten zeigen Höchst- und Mindestspiel mehrerer Passungen für Ø40 mm nebeneinander.
Hinweis: Die genannten Werte gelten für Bauteile bei der Bezugstemperatur 20 °C. Maßgeblich sind die aktuellen Normblätter.
So ist eine Passungstabelle aufgebaut
Das ISO-Toleranzsystem für Längenmaße ist in ISO 286-1 (Grundlagen) und ISO 286-2 (Tabellen der Grenzabmaße für Bohrungen und Wellen) geregelt. Maßgeblich ist die Ausgabe 2010; die deutsche Fassung DIN EN ISO 286-2 liegt mit Berichtigung von 2013 in der Ausgabe 02/2019 vor. Das System gilt nach ISO 286-1 für Nennmaße bis 3150 mm.
Eine Toleranzklasse wie H7 oder g6 besteht aus zwei Teilen. Der Buchstabe gibt das Grundabmaß an und legt die Lage des Toleranzfelds zur Nulllinie fest. Die Zahl ist der Grundtoleranzgrad IT und bestimmt die Breite des Felds. Die Grundtoleranzgrade reichen von IT01 bis IT18 (Tabelle 1 der ISO 286-2).
Die Schreibweise unterscheidet Bohrung und Welle:
- Großbuchstaben (H, K, N, P, R) stehen für Bohrungen, mit oberem Abmaß ES und unterem Abmaß EI.
- Kleinbuchstaben (g, h, k, n, p, r) stehen für Wellen, mit oberem Abmaß es und unterem Abmaß ei.
Eine Passungstabelle ist nach Nennmaßbereichen gegliedert, etwa „über 30 bis 50 mm“. Ein Zeilenwert gilt für alle Nennmaße innerhalb dieses Bereichs. Ø32, Ø40 und Ø48 haben also dieselben Grenzabmaße. Die Tabelle der MARKS GmbH führt die Bereiche „über 30 bis 40“ und „über 40 bis 50“ getrennt, mit identischen Werten für g, h, k, m, n und p.
Abgelesen wird in drei Schritten: Nennmaßbereich suchen, Spalte der Toleranzklasse wählen, die beiden Abmaße in µm entnehmen. Die Grenzmaße ergeben sich durch Addition zum Nennmaß. Bei H7 und Ø40 liegt die Bohrung zwischen 40,000 und 40,025 mm.
Grundtoleranzen IT6 und IT7 je Nennmaßbereich
Die Breite des Toleranzfelds steigt mit dem Nennmaß, weil größere Bauteile bei gleichem Fertigungsaufwand größere Streuungen haben. Als Anhaltspunkt für das Selbst-Ableiten hier die Werte für IT6 und IT7 (Quelle mechsheet.com nach ISO 286-1:2010, für den Bereich über 30 bis 50 mm mit der Wikibooks-Tabelle und dem Toleranzrechner von Strobel Industry übereinstimmend):
| Nennmaßbereich | IT6 | IT7 |
|---|---|---|
| bis 3 mm | 6 µm | 10 µm |
| über 3 bis 6 mm | 8 µm | 12 µm |
| über 6 bis 10 mm | 9 µm | 15 µm |
| über 10 bis 18 mm | 11 µm | 18 µm |
| über 18 bis 30 mm | 13 µm | 21 µm |
| über 30 bis 50 mm | 16 µm | 25 µm |
| über 50 bis 80 mm | 19 µm | 30 µm |
| über 80 bis 120 mm | 22 µm | 35 µm |
Für den Bereich über 30 bis 50 mm nennen dieselben Quellen außerdem IT5 mit 11 µm, IT8 mit 39 µm und IT9 mit 62 µm. Ein Sprung von IT6 auf IT7 vergrößert das Toleranzfeld hier also von 16 auf 25 µm, ein Plus von gut 50 Prozent.
Wellenabmaße im Überblick für Ø30–50 mm
Die Bohrung H7 hat bei Ø40 mm das untere Abmaß EI = 0 und das obere Abmaß ES = +25 µm. Bei der Einheitsbohrung (H) entspricht ES der Grundtoleranz IT, bei Ø25 mm sind es +21 µm, bei Ø30 mm ebenfalls +21 µm.
Die Wellenabmaße im Bereich über 30 bis 50 mm laut MARKS-Passungstabelle:
| Toleranzklasse Welle | es (oben) | ei (unten) | Lage zur Nulllinie |
|---|---|---|---|
| f7 | −25 µm | −50 µm | unterhalb |
| g6 | −9 µm | −25 µm | unterhalb |
| h6 | 0 µm | −16 µm | unterhalb, bündig |
| h7 | 0 µm | −25 µm | unterhalb, bündig |
| k6 | +18 µm | +2 µm | oberhalb |
| m6 | +25 µm | +9 µm | oberhalb |
| n6 | +33 µm | +17 µm | oberhalb |
| p6 | +42 µm | +26 µm | oberhalb |
| r6 | +50 µm | +34 µm | oberhalb |
Die Breite jedes Felds entspricht dem Grundtoleranzgrad: g6, h6, k6, m6, n6, p6 und r6 sind 16 µm breit, f7 und h7 25 µm. Der Buchstabe verschiebt das Feld nur gegenüber der Nulllinie.
Rechenbeispiele: Spiel, Übergang, Übermaß bei Ø40
Aus den Abmaßen folgt die Passungsart mit zwei Formeln. Beide nehmen die Abmaße von Bohrung und Welle in µm, Übermaß erscheint als negatives Spiel.
- Höchstspiel = ES − ei (größte Bohrung minus kleinste Welle)
- Mindestspiel = EI − es (kleinste Bohrung minus größte Welle)
Ist das Mindestspiel positiv, liegt immer Spiel vor. Sind Höchstspiel und Mindestspiel beide negativ, liegt immer Übermaß vor. Wechselt das Vorzeichen, handelt es sich um eine Übergangspassung.
H7/g6: Spielpassung
Bohrung H7 ergibt 40,000 bis 40,025 mm, Welle g6 ergibt 39,975 bis 39,991 mm. Höchstspiel: 40,025 − 39,975 = 0,050 mm. Mindestspiel: 40,000 − 39,991 = 0,009 mm. Das Spiel liegt zwischen 9 und 50 µm, die Paarung ist eine reine Spielpassung.
H7/k6: Übergangspassung
Mit es = +18 µm und ei = +2 µm ergibt sich als Höchstspiel ES − ei = 25 − 2 = +23 µm. Das Mindestspiel beträgt EI − es = 0 − 18 = −18 µm. Je nach Istmaßen der Teile entsteht also bis zu 23 µm Spiel oder bis zu 18 µm Übermaß.
H7/p6: Übermaßpassung, aber knapp
Mit es = +42 µm und ei = +26 µm folgt als Höchstspiel 25 − 26 = −1 µm, als Mindestspiel 0 − 42 = −42 µm. Die Paarung liefert immer Übermaß, das kleinste beträgt nur 1 µm. Die verbreitete Merkhilfe „ab p aufwärts Übermaß“ ist deshalb nur eine Faustregel. Bei Nennmaßen bis etwa 3 mm bleibt p6 nach ISO 286 noch eine Übergangspassung.
H7/r6: Presspassung
Mit es = +50 µm und ei = +34 µm ergibt sich als größtes Übermaß 0 − 50 = −50 µm und als kleinstes Übermaß 25 − 34 = −9 µm. Die Paarung hat durchgehend Übermaß von 9 bis 50 µm.
Vergleich für Ø40 mm (Bohrung H7: 0/+25 µm)
| Welle | Abmaße es/ei | Höchstspiel | Mindestspiel | Passungsart |
|---|---|---|---|---|
| g6 | −9/−25 µm | +50 µm | +9 µm | Spiel |
| h6 | 0/−16 µm | +41 µm | 0 µm | Spiel (Mindestspiel null) |
| k6 | +18/+2 µm | +23 µm | −18 µm | Übergang |
| n6 | +33/+17 µm | +8 µm | −33 µm | Übergang |
| p6 | +42/+26 µm | −1 µm | −42 µm | Übermaß |
| r6 | +50/+34 µm | −9 µm | −50 µm | Übermaß |
Die Werte für h6 und n6 folgen aus denselben Formeln: h6 hat Höchstspiel 25 − (−16) = 41 µm und Mindestspiel 0 − 0 = 0 µm. n6 hat 25 − 17 = +8 µm und 0 − 33 = −33 µm. Ein Mindestspiel von 0 µm bedeutet, dass im ungünstigsten Fall Bohrung und Welle exakt gleich groß sind, was beim Fügen und Verschieben keinen Spielraum lässt.
Die Zuordnung der Passungsart hängt von den Zahlen ab, nicht vom Namen der Passung. Ob H7/n6 üblicherweise mit der Presse gefügt wird, ist eine Praxisregel und kein Normbegriff.
Bei anderem Nennmaß: Ø25 mm
Der Passungsrechner von rechner-portal.de (kein Normtext) nennt dort für H7/g6 ein Spiel von +7 bis +41 µm, für H7/k6 +19 bis −15 µm, für H7/f7 +20 bis +62 µm und für H7/s6 ein Übermaß von 14 bis 48 µm. H7 selbst hat bei Ø25 mm die Abmaße 0 bis +21 µm.
Einheitsbohrung oder Einheitswelle
Beim System Einheitsbohrung bleibt die Bohrung bei H, also EI = 0. Die Passungsart wird allein über die Welle eingestellt. Beim System Einheitswelle ist es umgekehrt: Die Welle bleibt bei h (es = 0), die Bohrung wechselt.
Bei Ø40 mm lassen sich die Vor- und Nachteile an den Zahlen ablesen:
- Einheitsbohrung (H7): Bohrungen werden mit festen Werkzeugen wie Reibahlen und Lehren gefertigt. Verschiedene Passungen entstehen durch Wellen unterschiedlicher Toleranzlage. Wellen lassen sich auf der Drehmaschine oder Schleifmaschine mit geringem Aufwand auf Maß bringen. Das ist eine verbreitete Praxisregel und kein Normbegriff.
- Einheitswelle (h6 oder h7): Sinnvoll, wenn auf einer durchgehenden, blank gezogenen Welle mehrere Teile mit unterschiedlichen Passungen sitzen sollen. Das spart Wellenabsätze, braucht aber mehr unterschiedliche Bohrungswerkzeuge.
Maßgeblich sind Fertigungsaufwand und Prüfmittelpark des Betriebs, nicht die Norm.
Welche Passung für welche Anwendung
Die folgende Zuordnung nutzt die Rechenwerte für Ø40 mm. Die Anwendungen sind Erfahrungswerte aus dem Maschinenbau und kein Normtext. Maßgeblich bleibt die Anforderung des Bauteils (Gleiten, Zentrieren, Übertragen von Kräften).
| Passung | Spiel/Übermaß bei Ø40 | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| H7/f7 | +25 bis +75 µm | Gleitlager mit Schmierfilm, schnelle Drehung |
| H7/g6 | +9 bis +50 µm | Führungen, verschiebbare Teile mit engem Spiel |
| H7/h6 | 0 bis +41 µm | Zentrierungen, Teile, die von Hand montiert werden |
| H7/k6 | +23 bis −18 µm | Zentrierung ohne Spiel, Teile mit leichtem Fügen oder Lösen |
| H7/n6 | +8 bis −33 µm | Fester Sitz (Übergangspassung mit Tendenz zum Übermaß) |
| H7/r6 | −9 bis −50 µm | Presspassung, Nabe auf Welle |
Die Werte für H7/f7 folgen aus ES − ei = 25 − (−50) = +75 µm und EI − es = 0 − (−25) = +25 µm.
Wo Rauheit und Passung zusammenspielen, gilt eine Faustregel: Die Rautiefe Rz der Passfläche sollte höchstens 25 Prozent des IT-Werts betragen. Bei IT6 und Ø40 (16 µm) wären das Rz ≤ 4 µm. Das ist ein Richtwert und keine Normvorgabe. Wie Ra und Rz nach ISO 21920 definiert und angegeben werden, behandelt ein eigener Beitrag zur Oberflächenrauheit.
Prüfmittel: Wann reicht der Messschieber nicht mehr
Eine Passung lässt sich nur prüfen, wenn das Prüfmittel deutlich feiner ist als die Toleranzbreite. Die Ablesegenauigkeit eines Messschiebers (Noniuswert 0,02 mm oder Ziffernschritt 0,01 mm) ist nicht seine Messgenauigkeit. Die Fehlergrenze nach DIN 862 hängt zusätzlich von der Messlänge ab und kann größer sein als der Ablesewert.
Ein Beispiel: Ein 150-mm-Messschieber mit 0,02-mm-Nonius hat laut Herstellerangabe (MW-Messwerkzeuge, Hernla) eine Fehlergrenze von 0,03 mm, also 30 µm. Händlerangaben können abweichen, maßgeblich ist der Kalibrierschein des Geräts. Bei Ø40 mm beträgt die Grundtoleranz IT7 nur 25 µm. Die Fehlergrenze des Messschiebers (30 µm) ist damit 1,2-mal so groß wie die gesamte H7-Toleranz (30 / 25 = 1,2). Mit einem solchen Gerät lässt sich nicht entscheiden, ob eine H7-Bohrung in Toleranz liegt. Für IT7 bei Ø40 sind Bügelmessschraube oder Lehre nötig.
Die Fehlergrenzen nach DIN 862 hängen von der Messlänge ab. Für Messlängen von 50 bis 100 mm nennt eine Händler- und Fachseite (pruefmittel.org, Seite zuletzt nicht erreichbar) beim 0,1-mm-Nonius 50 µm, beim 0,02-mm-Nonius 20 µm und beim Ziffernschritt von 0,01 mm ebenfalls 20 µm; Händlertabellen weichen beim Ziffernschritt leicht ab (30 bzw. 20 µm). Wer Passungen mit IT6 oder IT7 prüft, sollte die Fehlergrenze des konkreten Geräts aus Kalibrierschein oder Datenblatt nehmen und nicht aus der Skalenteilung ableiten. Hinweis zum Stand: Der ANSI-Webstore führt die Ausgabe DIN 862:2015 als „Historical“; ob es eine neuere Ausgabe gibt, sollte vor der Anwendung geklärt werden.
Das Ablesen des Messschiebers selbst ist ein eigenes Thema: Ein Beispiel mit 1/50-Nonius ergibt 8 mm auf der Hauptskala plus 37 × 0,02 mm = 0,74 mm, also 8,74 mm. Mögliche Ablesewerte sind nur Vielfache von 0,02 mm.
Temperatur nicht vergessen
Alle Maße in Zeichnungen gelten bei 20 °C (DIN EN ISO 1:2016-12). Stahl dehnt sich mit rund 11,5 µm je Meter und Kelvin (unlegierte Stähle, 20 bis 100 °C, Datenblatt thyssenkrupp). Bei einer Welle Ø40 mm und 5 K Abweichung von 20 °C beträgt die Änderung 0,040 m · 11,5 µm/(m·K) · 5 K = 2,3 µm. Das sind 14 Prozent der IT6-Breite von 16 µm. Bei engen Toleranzen sollten Werkstück und Messmittel vor der Messung die gleiche Temperatur erreicht haben.
Häufige Fragen
Was bedeutet H7/g6?
H7 bezeichnet die Bohrung (Großbuchstabe, Grundabmaß H, Toleranzgrad IT7), g6 die Welle (Kleinbuchstabe, Grundabmaß g, Toleranzgrad IT6). Bei Ø40 mm hat die Bohrung 0 bis +25 µm, die Welle −9 bis −25 µm. Das ergibt ein Spiel von 9 bis 50 µm.
Wie wird eine Passungstabelle abgelesen?
Zuerst den Nennmaßbereich suchen, in dem das Maß liegt, dann die Spalte der Toleranzklasse wählen und das obere und untere Abmaß in µm entnehmen. Beide Werte werden zum Nennmaß addiert. Bei Bohrungen heißen sie ES und EI, bei Wellen es und ei.
Was ist der Unterschied zwischen Einheitsbohrung und Einheitswelle?
Bei der Einheitsbohrung bleibt die Bohrung bei H (EI = 0), die Passungsart ergibt sich über die Welle. Bei der Einheitswelle bleibt die Welle bei h (es = 0), die Bohrung wechselt. Die Einheitsbohrung ist üblicher, weil Bohrungswerkzeuge und Lehren dann nur in wenigen Maßen vorgehalten werden müssen.
Welche Passung ist eine Spiel-, Übergangs- oder Presspassung?
Das entscheidet die Rechnung aus Höchstspiel (ES − ei) und Mindestspiel (EI − es). Beide positiv ergibt Spiel, beide negativ Übermaß, unterschiedliche Vorzeichen eine Übergangspassung. Bei Ø40 mm ist H7/g6 Spiel, H7/k6 und H7/n6 sind Übergang, H7/p6 und H7/r6 sind Übermaß.
Welche Abmaße hat H7 bei Ø25 mm?
Im Nennmaßbereich über 18 bis 30 mm beträgt IT7 21 µm. Die Bohrung H7 hat deshalb EI = 0 und ES = +21 µm und liegt bei Ø25 mm zwischen 25,000 und 25,021 mm.
Fazit
Für eine sichere Auswahl sollte zuerst der Nennmaßbereich bestimmt und aus ISO 286-2 die Abmaße beider Teile entnommen werden. Aus ES − ei und EI − es folgt die Passungsart, ohne dass Buchstaben auswendig zugeordnet werden müssen. Bei Ø40 mm gilt: H7/g6 für Spiel von 9 bis 50 µm, H7/k6 für Übergang, H7/r6 für festen Presssitz. Wer IT6- oder IT7-Passungen prüft, sollte nicht den Noniuswert oder Ziffernschritt als Prüfmittelgenauigkeit ansetzen, sondern die Fehlergrenze des Geräts mit der Toleranzbreite vergleichen. Bei IT6 und IT7 sind Bügelmessschraube oder Lehre die geeigneten Prüfmittel.
Quellen
- ISO · ISO 286-1:2010, Geometrische Produktspezifikation (GPS) – ISO-Toleranzsystem für Längenmaße, Grundlagen · Abruf 10/2026 · iso.org
- DIN · DIN EN ISO 286-2, Tabellen der Grenzabmaße für Bohrungen und Wellen (Dokumenthistorie via GlobalSpec) · Abruf 10/2026 · standards.globalspec.com
- ISO · ISO 286-2:2010, Vorschau Tabelle 1 Grundtoleranzgrade · Abruf 10/2026 · cdn.standards.iteh.ai
- MARKS GmbH · Passungstabelle ISO-Toleranzen nach DIN ISO 286, Wellen · Abruf 10/2026 · marks-gmbh.de
- Wikibooks · Technisches Zeichnen/Grundtoleranzen · Abruf 10/2026 · de.wikibooks.org
- Strobel Industry · Toleranzrechner · Abruf 10/2026 · strobel-industry.de
- mechsheet.com · ISO 286 IT grade table · Abruf 10/2026 · mechsheet.com
- rechner-portal.de · Passungsrechner ISO 286 · Abruf 10/2026 · rechner-portal.de
- technische-antriebselemente.de · ISO Fits H7/H6 Guide · Abruf 10/2026 · technische-antriebselemente.de
- Wikipedia · Maßbezugstemperatur (zitiert DIN EN ISO 1:2016-12) · Abruf 10/2026 · de.wikipedia.org
- thyssenkrupp · Werkstoffdatenblatt C35E (1.1181) · Abruf 10/2026 · ucpcdn.thyssenkrupp.com
- pruefmittel.org · Fehlergrenzen von Messschiebern nach DIN 862 (beim Abruf 10/2026 nicht erreichbar) · pruefmittel.org
- MW-Messwerkzeuge · Kalibrierter Messschieber 150 mm, 0,02, DIN 862 · Abruf 10/2026 · mw-messwerkzeuge.de
- DIN / ANSI Webstore · DIN 862:2015 DE · Abruf 10/2026 · webstore.ansi.org
- Kemmler · Technische Informationen Messschieber DIN 862 · Abruf 10/2026 · kemmler-shop.de


